26. März 2026 19 Uhr | Bulgarisches Kulturinstitut Leipziger Straße 114-115, 10117 Berlin | Eintritt: frei nur mit Voranmeldung unter: bki-anmeldung@bulgarisches-kulturinstitut.de
Regie: Vaskressia Viharova
Dramaturgie: Maria Kassimova-Moisset
Szenencollage nach dem Roman
“Die Klavierspielerin“ von Elfriede Jelinek
Bühnenbild: Zarko Uzunov
Musik: Assen Avramov
Regieassistent: Svetoslav Nikolov
Besetzung: Yanitsa Atanasova, Asya Ivanova, Tsvetomir Lazarov, Antoaneta Petrova
Video Streaming: Alexander Penkin
Technik: Hristo Simeonov
„Pianissimo“ ist eine gnadenlose Ironie über die schmerzlich bekannten Figuren der Macht (Familie, Geschlecht, soziale Rolle) und ihre Sublimierung in aggressive erotische Vorstellungen und sexuelle Gewalt, die zu einer obsessiven Erfahrung und einem Panorama der gesamten Gesellschaft werden. Das Stück versucht, die Masken von den Gesichtern der Gesellschaft zu reißen, indem es sie entlarvt.
„Wer vor Jelineks Texten erschrickt, erschrickt vor sich selbst, vor seinen Rachefantasien, seiner Wut auf die Beschränktheit der Mitmenschen, auf die einengende Mutter, den übermächtigen Vater etc.“
Elfriede Gertsl
„PIANISSIMO” (pianissimo: sehr leise) ist eine dramatische Collage nach dem Roman „Die Klavierspielerin” von Elfriede Jelinek, ein Projekt des Vereins „Theater Studio Persona“ Projekt BG-RRP-11.020-0185, unter der Regie von VASKRESSIA VIHAROVA, finanziert von der EU-Initiative „Next Generation EU“ im Rahmen des Plans für Wiederaufbau und Nachhaltigkeit.

Dieses Dokument wurde mit finanzieller Unterstützung der Europäischen Union NextGenerationEU erstellt. Die gesamte Verantwortung für den Inhalt des Dokuments liegt bei der Vereinigung THEATERSTUDIO PERSONA und unter keinen Umständen kann davon ausgegangen werden, dass dieses Dokument die offizielle Position der Europäischen Union und des Nationalen Kulturfonds widerspiegelt.

Ort: Bulgarische Kulturinstitut
Leipziger Str. 114 – 115, 10117 Berlin
Eintritt frei nur mit Voranmeldung unter: bki-anmeldung@bulgarisches-kulturinstitut.de